Hi! Penpal! ist eine kostenlose Brieffreunde-Seite, die es seit 2008 gibt. Du durchsuchst Mitgliederprofile nach Sprache, Nationalität, Wohnort, Alter und danach, was jemand sucht, und schreibst dann den Leuten, die du dir aussuchst. Wegen der Serverkosten wurde die Seite eingestellt; im August 2026 kam sie zurück, jetzt mit Anmeldung über Google. Kindredly ist eine anonyme Brieffreunde-App, die Fremde nach ihrem Schreibstil zusammenbringt. Profile gibt es nicht: Du schreibst einen Brief an niemand Bestimmten, und er landet zuerst bei Fremden, die so schreiben wie du. Alle Angaben zu Hi! Penpal! auf dieser Seite haben den Stand Oktober 2026.
Was die beiden können, Zeile für Zeile – Stand: Oktober 2026. Jede Angabe zu Hi! Penpal! ist mit ihrer Quelle verlinkt.
| Kindredly | Hi! Penpal! | |
|---|---|---|
| Kurz erklärt | Eine anonyme Brieffreunde-App, die Fremde nach ihrem Schreibstil zusammenbringt. | Eine internationale Brieffreunde-Seite. Laut Nutzungsbedingungen darf sie nicht für Dating, Partnervermittlung oder gewerbliche Werbung genutzt werden. Quelle ↗ |
| Wie du Leute findest | Du suchst nicht. Dein Brief landet zuerst auf den Schreibtischen von Fremden, die so schreiben wie du. Es zählt, wie lang deine Sätze werden, wo du Pausen machst und ob du Fragen stellst. Im kostenlosen Tarif landen jeden Tag fünfzehn Briefe von Fremden auf deinem Schreibtisch. | Du durchsuchst eine Liste von Profilen. Filtern kannst du danach, was jemand sucht (Sprachaustausch, Briefe online, Briefe per Post, Hobbys, Reisetipps oder Sonstiges), nach Foto, Geschlecht, Sprache, Nationalität, Wohnort und Alter (14 bis 100). Sortiert wird nach Check-in oder nach letzter Aktualisierung. Quelle ↗ |
| Was Fremde von dir sehen | Eine Nummer, zum Beispiel Nr. 4207, ein Gesicht aus Kästchen und deine Briefe. Ein Profil gibt es nicht. | Ein Profil: Spitzname, Geschlecht, Alter, Nationalität und Wohnort, Sprache, wonach du suchst, der Anfang deines Vorstellungstexts, ein Foto, falls du eins hochlädst, und wann du zuletzt aktiv warst. Quelle ↗ |
| Namen und Fotos | Nach je fünf Briefen hin und her darf, wer will, den eigenen Namen beilegen. Getauscht werden die Namen nur, wenn ihr euch beide dafür entscheidet, und vorher gibt es keine Fotos. | Profilfotos sind freiwillig. Bilder an Nachrichten anhängen kannst du, sobald du 10-mal eingecheckt hast. Quelle ↗ |
| Zustellung | Ein Brief kommt an, sobald er abgeschickt ist. Absichtlich zurückgehalten wird keiner. | Die Regeln und Hinweise der Seite beschreiben keine Verzögerung bei der Zustellung. Für jede neue Nachricht kannst du dich in Echtzeit benachrichtigen lassen, über die Push-Funktion deines Browsers. Quelle ↗ |
| Tageslimits | Kostenloser Tarif: fünf neue eigene Briefe am Tag und kein Limit für die Briefe innerhalb eines Briefwechsels. Mit der Ersten Klasse fällt das Tageslimit für neue Briefe weg. | Am Tag so viele neue Leute, wie du Check-ins hast, höchstens 20. Sobald du jemandem geschrieben hast oder jemand dir, könnt ihr unbegrenzt Nachrichten austauschen, und Antworten zählen nie mit. Quelle ↗ |
| Check-ins | Gibt es nicht. Deine Botin – ein kleiner Vogel, der aus deinen ersten Worten schlüpft und deine Briefe trägt – bekommt Hunger, wenn du aufhörst zu schreiben. | Einer pro Tag, gezählt bis 30. Check-ins schalten Funktionen frei (Brieffreund-Seiten ab 1, Suche ab 3, Melden ab 5, Bilder ab 10) und schieben dein Profil an die Spitze der Liste. Quelle ↗ |
| Preis | Kostenloser Tarif, dazu die Erste Klasse als optionaler bezahlter Tarif: kein Limit für neue Briefe, Zimmer, die sich nie schließen, Sprachbriefe und die ganze Garderobe deiner Botin. Den Preis siehst du, bevor du zahlst. Keine Werbung. | Nach eigener Aussage „zu 100 % kostenlos“. Auf den Seiten läuft Google-Werbung. Quelle ↗ |
| Anmeldung | Mit Google oder per E-Mail, ein Konto für die iPhone-App und das Web. „Mit Apple anmelden“ gibt es nur auf dem iPhone. | Nur mit Google. Eine eigene Registrierung gibt es nicht, und nach einem Passwort fragt die Seite nie. Quelle ↗ |
| Alter | Nur ab 18. | Ab 14. Stellt sich heraus, dass jemand jünger ist, kann das Konto ohne Vorwarnung eingeschränkt oder gelöscht werden. Quelle ↗ |
| Sicherheit | Ein Sicherheitscheck liest Briefe, bevor sie auf den Schreibtischen von Fremden landen. Melden oder blockieren kannst du aus jedem Brief und jedem Zimmer heraus. Melden drei verschiedene Leute dieselbe Person, kann diese Person keine Briefe mehr verschicken. | Die Meldefunktion wird nach 5 Check-ins freigeschaltet. Wer die Seite für anderes nutzt als einen seriösen Austausch unter Brieffreunden, kann ohne Vorwarnung eingeschränkt werden. Quelle ↗ |
| Plattformen | iPhone-App und Web – ein Konto für beides, wenn du dich mit Google oder E-Mail anmeldest. Auf Android nutzt du Kindredly im Browser. | Eine Website. Im App Store in Japan, Südkorea und den USA taucht keine App von Hi! Penpal! auf (Oktober 2026). Quelle ↗ |
| Sprachen | Du kannst in zehn Sprachen schreiben. Die Website gibt es in allen zehn, die iPhone-App in allen außer 中文 – und ein Brief auf deinem Schreibtisch, den du nicht lesen kannst, kommt mit Übersetzen-Button. | Die Seite gibt es in 20 Sprachen, Koreanisch steht in der Liste ganz oben; dabei sind unter anderem 日本語, English sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. Die Suche kann Mitglieder nach Sprache filtern. Quelle ↗ |
| Mitglieder | Nicht veröffentlicht. | Am 9. Oktober 2026, zwei Monate nach dem Neustart, standen 408 Profile in der Standardliste der Brieffreunde-Suche. Quelle ↗ |
Die Angaben zu Hi! Penpal! haben wir am 9. Oktober 2026 mit der Website selbst, ihren Nutzungsbedingungen und Hinweisen, archivierten Versionen und Suchen in den App Stores abgeglichen; sie können sich ändern. Die Angaben zu Kindredly sind am Produkt geprüft.
Hi! Penpal! gibt selbst 2008 als Startjahr an, und in der Fußzeile steht J System als Betreiber. Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung wurden auf Koreanisch verfasst; weicht eine Übersetzung davon ab, gilt die koreanische Fassung. Vor dem Neustart veröffentlichte die Person hinter der Seite eine Ankündigung: Sie habe die Seite ganz allein betrieben und sie eingestellt, als sie die monatlichen Serverkosten nicht mehr stemmen konnte.
Anfang August 2026 kam Hi! Penpal! zurück. Die neuen Nutzungsbedingungen, die Datenschutzerklärung und der DSGVO-Hinweis gelten alle seit dem 1. August. Die ersten Hinweise auf der neuen Seite stammen vom 8. August, darunter einer über einen Fehler beim Hochladen von Profilfotos, der am Vortag behoben worden war. Seit dem Neustart läuft die Anmeldung über Google-Konten, und Nachrichten werden nur noch ein Jahr lang aufbewahrt. Beides solle die Privatsphäre der Mitglieder besser schützen, hieß es in der Ankündigung.
Die alte Seite bezeichnete sich als zu 100 % kostenlos und hatte Foto- und Video-Foren, Blogs der Mitglieder und Seiten zum Sprachenlernen. Im Juli 2026 zählte sie 625.617 Mitglieder. Am 9. Oktober 2026 zeigte die Standardliste der neuen Seite 408 Profile. Hi! Penpal! gibt es jetzt nur noch als Website: Im App Store in Japan, Südkorea und den USA taucht keine App auf, und die alten Android-Apps sind aus Google Play verschwunden.
Kindredly ist eine anonyme Brieffreunde-App, die Fremde nach ihrem Schreibstil zusammenbringt. Du schreibst einen Brief an niemand Bestimmten. Er landet zuerst auf den Schreibtischen von Fremden, die so schreiben wie du. Dabei zählt, wie lang deine Sätze werden, wo du Pausen machst, ob du Fragen stellst und ob du einen Punkt setzt oder den Gedanken offen lässt. Antwortet dir jemand von ihnen, hast du einen Brieffreund – oder eine Brieffreundin.
Niemand sieht ein Profil oder ein Foto von dir. Statt deines Namens steht da eine Nummer, zum Beispiel Nr. 4207, und statt eines Fotos ein Gesicht aus Kästchen. Nach je fünf Briefen hin und her darf, wer will, den eigenen Namen beilegen. Getauscht werden die Namen nur, wenn ihr euch beide dafür entscheidet. Und alle bekommen eine Botin: einen kleinen Vogel, der aus deinen ersten Worten schlüpft, deine Briefe trägt und Hunger bekommt, wenn du aufhörst zu schreiben.
Bei beiden schreibst du Fremden, und um Dating geht es bei keinem von beiden: Die Nutzungsbedingungen von Hi! Penpal! schließen Dating und Partnervermittlung aus, und Kindredly hat keine Profile, keine Profilbilder und kein Swipen. Losschreiben kostet bei beiden nichts. Beide begrenzen, wie viele neue Leute du am Tag anschreiben kannst, und Nachrichten innerhalb eines Gesprächs zählen bei keinem von beiden mit. Bei beiden kannst du dich mit Google anmelden, und beide gibt es auf Japanisch und Koreanisch.
Bei Hi! Penpal! suchst du selbst. Filtern kannst du danach, was jemand sucht: Sprachaustausch, Briefe online, Briefe per Post, Hobbys teilen, Reisetipps oder etwas anderes. Dazu kommen Filter dafür, ob jemand ein Foto hat, und für Geschlecht, Sprache, Nationalität, Wohnort und Alter von 14 bis 100. Sortiert wird nach Check-in oder nach letzter Aktualisierung. Wer jeden Tag eincheckt, schiebt das eigene Profil an die Spitze der Liste, sodass andere es schneller sehen. Um Brieffreund-Seiten anzusehen, brauchst du einen Check-in, für die Suche drei.
Bei Kindredly suchst du nicht, und es gibt keine Profile zum Durchblättern. Dein Brief geht zuerst an die Fremden, deren Schreibstil deinem am nächsten kommt. Deren Briefe landen umgekehrt auf deinem Schreibtisch, im kostenlosen Tarif fünfzehn am Tag, und du suchst dir aus, welchen du beantwortest. Fotos, Profile und Wohnort spielen dabei keine Rolle.
Bei Hi! Penpal! finden dich die anderen über dein Profil. In der Liste zeigt jedes Profil Spitznamen, Geschlecht, Alter, Nationalität und Wohnort, Sprache und wonach die Person sucht, dazu den Anfang ihres Vorstellungstexts, ein Foto, falls sie eins hochgeladen hat, und wann sie zuletzt aktiv war. Die Nutzungsbedingungen fordern die Mitglieder auf, korrekte Angaben zu machen und sich nicht als jemand anderes auszugeben. Bilder an Nachrichten anhängen kannst du, sobald du 10-mal eingecheckt hast.
Die Datenschutzerklärung nennt, was erhoben wird: E-Mail- und IP-Adresse, Spitzname, Geschlecht und Geburtsdatum, deine Nationalität oder dein Wohnland, deine Sprachen, Hobbys und die Art Brieffreundschaft, die du dir wünschst, außerdem Profilfotos. Löschst du dein Konto, werden deine personenbezogenen Daten innerhalb von 30 Tagen vernichtet. Manches wird aber gesondert aufbewahrt, um Missbrauch vorzubeugen und Streitfälle zu klären: das Social-Login, mit dem du dich registriert hast, IP-Protokolle, Meldungen und Aufzeichnungen über Profilaufrufe. Laut DSGVO-Hinweis werden Meldungen ein Jahr und Profilaufrufe zwei Jahre lang aufbewahrt. Nachrichten bleiben laut der Ankündigung vor dem Neustart ein Jahr lang gespeichert.
Kindredly hat keine Profile und keine Profilbilder. Fremde sehen deine Nummer, dein Gesicht aus Kästchen und deine Briefe. Fotos gibt es überhaupt erst, wenn ihr beide Namen getauscht habt.
Vieles bei Hi! Penpal! hängt an Check-ins. Einchecken kannst du einmal am Tag, und die Seite zählt bis 30. Jeden Tag kannst du so vielen neuen Leuten schreiben, wie du Check-ins hast, höchstens 20; um Mitternacht füllt sich dieses Kontingent wieder auf. Sobald du jemandem geschrieben hast oder jemand dir, könnt ihr euch so viel schreiben, wie ihr wollt, und Antworten verbrauchen nie etwas von deinem Kontingent. Check-ins schalten außerdem Funktionen frei: Brieffreund-Seiten ab 1, die Suche ab 3, Melden ab 5 und Bilder in Nachrichten ab 10. Ab 15 siehst du, wie oft du gemeldet wurdest, und ab 20, wie oft du angeschrieben wurdest.
Die Regeln und Hinweise der Seite beschreiben keine Verzögerung bei der Zustellung. Echtzeit-Benachrichtigungen für neue Nachrichten schaltest du unter „Nachrichten“ › „Benachrichtigungseinstellungen“ ein; sie kommen über die Push-Funktion deines Browsers.
Bei Kindredly schreibt ihr Briefe, einen nach dem anderen, und ein Brief kommt an, sobald er abgeschickt ist. Im kostenlosen Tarif kannst du fünf neue eigene Briefe am Tag verschicken, und die Briefe innerhalb eines Briefwechsels zählen nie mit. Check-ins gibt es nicht. Hörst du auf zu schreiben, bekommt deine Botin Hunger.
Auf der Anmeldeseite und in den Regeln heißt es, Hi! Penpal! sei zu 100 % kostenlos. Auf den Seiten läuft Google-Werbung: Die Datei ads.txt nennt ein Publisher-Konto bei Google, und eingebunden ist der Werbecode von Google. Ein Bezahltarif kommt in keiner Regel, keinem Hinweis und keiner Richtlinie vor.
Kindredly hat keine Werbung. Der kostenlose Tarif umfasst fünfzehn Briefe von Fremden am Tag auf deinem Schreibtisch, fünf neue eigene Briefe am Tag, deine Botin und jeden Briefwechsel, ohne Limit für die Briefe darin. Die Erste Klasse ist der optionale bezahlte Tarif: kein Limit für neue Briefe, Zimmer, die sich nie schließen, Sprachbriefe (aufgenommen in der iPhone-App) und die ganze Garderobe deiner Botin. Den Preis siehst du, bevor du zahlst.
Der größte Unterschied ist das Alter. Hi! Penpal! steht allen ab 14 offen, und stellt sich heraus, dass jemand jünger ist, kann das Konto ohne Vorwarnung eingeschränkt oder gelöscht werden. Die Suche umfasst alle von 14 bis 100 in einer einzigen Liste, und in keiner der öffentlichen Regeln oder Hinweise ist von Einschränkungen für den Kontakt zwischen Erwachsenen und Jugendlichen die Rede. Kindredly ist nur für Erwachsene ab 18.
Bei Hi! Penpal! kannst du erst melden, wenn du 5-mal eingecheckt hast, und ab 15 Check-ins siehst du, wie oft du gemeldet wurdest. Wer die Seite für etwas anderes nutzt als einen seriösen Austausch unter Brieffreunden, etwa für romantische Annäherungen oder Dating, Bitten um Geld, Betrug oder Spam, dem kann die Seite das Konto ohne Vorwarnung löschen oder einschränken. Laut Nutzungsbedingungen ist Hi! Penpal! außerdem nicht verantwortlich für Streitigkeiten oder Schäden zwischen Mitgliedern. Wer dort mit anderen schreibt, tut das nach eigenem Ermessen und auf eigenes Risiko.
Bei Kindredly liest ein Sicherheitscheck die Briefe, bevor sie auf den Schreibtischen von Fremden landen. Er stoppt Drohungen, Belästigung, sexuelle Inhalte mit Minderjährigen und Versuche, Kontaktdaten, Social-Media-Namen oder Geld auszutauschen. Melden oder blockieren kannst du aus jedem Brief und jedem Zimmer heraus, und wenn drei verschiedene Leute dieselbe Person melden, kann diese Person keine Briefe mehr schicken.
Hi! Penpal! ist eine Website; Benachrichtigungen kommen über die Push-Funktion deines Browsers. Im App Store in Japan, Südkorea und den USA taucht keine App von Hi! Penpal! auf. Früher gab es Android-Apps auf Japanisch, Koreanisch und Englisch, aber alle drei Einträge bei Google Play liefern inzwischen einen 404-Fehler. Die Seite gibt es in 20 Sprachen, Koreanisch steht in der Liste ganz oben; dabei sind unter anderem 日本語, English, 简体中文, 繁體中文 und हिन्दी. In der Suche kannst du Mitglieder nach 49 Sprachen filtern.
Kindredly gibt es als iPhone-App und als Website. Ein Konto funktioniert auf beiden, wenn du dich mit Google oder E-Mail anmeldest; „Mit Apple anmelden“ gibt es nur auf dem iPhone. Auf Android funktionieren deine Briefe, deine Seelenverwandten und deine Botin im Browser. Schreiben kannst du in zehn Sprachen: English, 中文, Español, Português, Bahasa Indonesia, Français, Deutsch, Italiano, 日本語 und 한국어. Die Website gibt es in allen zehn, die iPhone-App in allen außer 中文. Liegt auf deinem Schreibtisch ein Brief in einer Sprache, die du nicht liest, kommt er mit Übersetzen-Button.
Alles hier stammt aus der Zeit vor dem Neustart im August 2026. Eine japanische Bewertungsseite (Dezember 2023) schrieb, viele der Nutzer seien Koreaner, darunter auch in Japan lebende Koreaner. Sie warnte, die Seite sei nicht zu 100 % sicher, weil sich Fake-Konten und gewerbliche Anbieter unter die echten Mitglieder mischten, und riet, sich von allen fernzuhalten, die dich gleich nach Kontaktdaten fragen oder dir persönliche Informationen entlocken wollen. Eine japanische Seite rund ums Auslandsstudium (aktualisiert im Mai 2024) schrieb ebenfalls, viele der Nutzer schienen Koreaner zu sein, und erwähnte eine in die Seite eingebaute Übersetzungsfunktion.
Die alte japanische Android-App wurde zuletzt im Oktober 2019 aktualisiert und ist nicht mehr bei Google Play. Laut einer japanischen App-Datenbank hat sie 2,8 Sterne bei 61 Bewertungen. Die einzige sichtbare Rezension (vier Sterne, 2014) fand die Leute nett, aber die App langsam: Buttons reagierten nicht, und das Profilfoto ließ sich nicht ändern.
Hi! Penpal! passt zu dir, wenn du dir deine Brieffreundin oder deinen Brieffreund selbst aussuchen willst: nach Nationalität, Wohnort, Sprache oder Alter oder danach, was jemand sucht – zum Beispiel jemanden, mit dem du Briefe per Post tauschst oder Reisetipps teilst. Es kostet nichts, du musst nichts installieren, und seid ihr erst mal im Gespräch, könnt ihr euch so viel schreiben, wie ihr wollt, mit Echtzeit-Benachrichtigungen im Browser. Zwei japanische Artikel aus der Zeit vor dem Neustart schrieben, viele Mitglieder seien Koreaner. Bist du zwischen 14 und 17, steht dir Hi! Penpal! offen und Kindredly nicht: Kindredly ist nur für Erwachsene.
Kindredly passt zu dir, wenn du erwachsen bist, auf Profil und Foto verzichten willst und lieber über deinen Schreibstil mit anderen zusammenkommst als über eine Suche. Ein Sicherheitscheck liest Briefe, bevor sie auf den Schreibtischen von Fremden landen, und melden oder blockieren kannst du aus jedem Brief heraus. Es gibt eine iPhone-App und keine Werbung, und ein Brief in einer Sprache, die du nicht liest, kommt mit Übersetzen-Button. Statt deines Namens steht da eine Nummer, bis ihr euch beide entscheidet, Namen zu tauschen.
Hi! Penpal! ist kostenlos, und bei Kindredly kannst du kostenlos anfangen – du musst dich also nicht für immer festlegen. Neugierig, was Fremde aus deinem Schreiben herauslesen würden? Der kostenlose Schreib-Aura-Test braucht drei kurze Antworten und verrät dir, welcher von zwölf Schreibtypen du bist. Oder du schaust dir bei Kindredly erst mal die Briefe von heute an – nur schauen, ganz ohne Konto.
Der Weg, auf dem du jemanden findest. Hi! Penpal! ist eine kostenlose Brieffreunde-Seite: Du durchsuchst Profile nach Sprache, Nationalität, Wohnort, Alter und danach, was jemand sucht, und schreibst dann den Leuten, die du dir aussuchst. Mitmachen kannst du dort ab 14. Kindredly ist eine anonyme Brieffreunde-App, die Fremde nach ihrem Schreibstil zusammenbringt. Ein Profil gibt es nicht: Fremde sehen eine Nummer und deine Briefe, und Namen werden nach je fünf Briefen hin und her nur getauscht, wenn beide das wollen. Kindredly ist nur für Erwachsene.
Ja. Laut den eigenen Regeln ist Hi! Penpal! zu 100 % kostenlos, und auf den Seiten läuft Google-Werbung. Kindredly ist ebenfalls kostenlos, und zwar ohne Werbung: täglich fünfzehn Briefe von Fremden auf deinem Schreibtisch, fünf neue eigene Briefe und kein Limit für die Briefe innerhalb eines Briefwechsels. Die Erste Klasse ist ein optionaler bezahlter Tarif.
Hi! Penpal! ist eine Website; Echtzeit-Benachrichtigungen kommen über die Push-Funktion deines Browsers. Stand Oktober 2026 taucht im App Store in Japan, Südkorea und den USA keine App von Hi! Penpal! auf, und die alten Android-Apps sind aus Google Play verschwunden. Kindredly gibt es als iPhone-App und als Website, und auf Android funktioniert es im Browser.
Ja, wieder. Zwischendurch war die Seite eingestellt: Die Person dahinter schrieb, sie habe sie geschlossen, als sie die monatlichen Serverkosten allein nicht mehr stemmen konnte. Anfang August 2026 ging Hi! Penpal! neu an den Start, mit Anmeldung über Google; Nachrichten werden seitdem ein Jahr lang aufbewahrt. Die neuen Nutzungsbedingungen gelten seit dem 1. August 2026.
Ja, Kindredly. Dort gibt es keine Profile, keine Profilbilder und kein Swipen, und Fremde werden nach ihrem Schreibstil zusammengebracht statt über Suchfilter. Du schreibst einen Brief an niemand Bestimmten, und er landet zuerst bei Fremden, die so schreiben wie du. Kindredly gibt es auf dem iPhone und im Web, nur für Erwachsene, und anfangen kannst du kostenlos.
Die Nutzungsbedingungen schließen Dating, Bitten um Geld, Betrug und Spam aus, und Konten, die dagegen verstoßen, können ohne Vorwarnung gelöscht werden. Die Seite ist ab 14 offen, alle von 14 bis 100 stehen in derselben Suche, und melden kannst du erst nach fünf Check-ins. Laut Nutzungsbedingungen ist Hi! Penpal! nicht verantwortlich für Streitigkeiten oder Schäden zwischen Mitgliedern. Ein japanischer Testbericht von 2023 warnte vor Fake-Konten und gewerblichen Anbietern auf der alten Seite. Kindredly gibt es nur ab 18, ein Sicherheitscheck liest Briefe, bevor sie auf den Schreibtischen von Fremden landen, und melden oder blockieren kannst du aus jedem Brief heraus.
Hi! Penpal! steht allen ab 14 offen, und stellt sich heraus, dass jemand jünger ist, kann das Konto ohne Vorwarnung eingeschränkt oder gelöscht werden. Kindredly gibt es nur ab 18.
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